Archives for the 'la vida quotidiana' Category

Wohnungen suchen ist kein Spaß.

Und gestern abend war nur ein weitere Beleg dafür. Wir fahren in einen Vorort, die Bahn ist übervoll, die Straßen sind (obwohl der Schnee mittlerweile zwei Tage her ist) immer noch nicht geräumt. Bis wir am gesuchten Haus ankommen, gehen wir mehr als zehn Minuten von der “nahegelegenen” Bahnstation. Zehn Minuten sind wir zu früh, […]

8 January 2009 | la vida quotidiana | 4 Comments

Mechiko…

Gestern abend haben wir endlich mal wieder einen Abend bei unserem Lieblingsmexikaner verbracht. Den ganzen Tisch voll leckerer Kleinigkeiten, eine Riesenportion Gambas, leckere Brotstückchen, Dips - kurzum, wir haben nicht gespeist, wir haben getafelt. Und es war toll!
Immer wieder amüsant ist auch die Kellnerin, die nicht nur den Namen eines Blasinstrumentes trägt, was an sich […]

25 November 2008 | la vida quotidiana | 3 Comments

Warum es hier so ruhig geworden ist in den letzten zwei Wochen? Darauf gibt es eine einfache Antwort: zu viel Arbeit.
Und wie erwartet bedeutete der neue Job für mich nicht nur einen neuen Platz, wo ich meine Wochentage verbringe (Cafés sind auf Dauer ja sowieso viel zu teuer), sondern tatsächlich einen neuen Lebensabschnitt. Denn seitdem […]

22 November 2008 | la vida quotidiana | 1 Comment

Von aufgehenden und schließenden Türen.

Der Mensch setzt in viele Dinge große Hoffnung. Oft nicht bewußt oder gewollt, doch liegt es in der menschlichen Natur. Ein Dasein ohne jegliche Hoffnung - das wär doch nichts.
Und doch liegt es in der Natur der Hoffnung, dass diese nicht immer erfüllt wird. Sprich, die Nichterfüllung der Hoffnung ist zu Beginn an einzukalkulieren.
Leider liegen […]

2 August 2008 | la vida quotidiana | 1 Comment

Define: sich zum Honky Tonk machen

Die Prototypentheorie sagt, dass es für viele Kategorien einen Prototypen gibt, der stellvertretend für die Kategorie gesehen werden kann. So ist ein Spatz ein besserer Prototyp für Vogel als ein Strauss. Doch wie ist das zum Beispiel bei Neid? Neid lässt sich durch eine Beispielsituation erklären. Und wie  ist das bei “sich zum Honky Tonk […]

29 March 2008 | la vida quotidiana | 2 Comments

Ein verlängertes Wochenende im Bett

Das hört sich verheißungsvoll an, nach heißen Nächten und gemütlichem Faulenzen. Nach Fernsehen soviel man mag und Frühstück im Bett.
Bei mir allerdings hört sich das nach Novalgin an und nach schweren Migräne- und Magentropfen. Nach tagelangem Liegen im Dunklen und einer Metallzwinge auf dem Schädel, der langsam, aber stetig einen Nagel in das Schädelinnere vorantreibt. […]

18 March 2008 | la vida quotidiana | No Comments

Die schwarze Hölle

brach hier scheinbar am Dienstag aus. Wasser kam aus dem Küchenabfluss der untersten Wohnung wieder hoch. Also zacki- zacki stand der Hausmeister vor der Tür - “Wasser ist abgedreht! Bis der Rohrreinigungsdienst kommt!” Okay. Verstanden. Ich wieder zurück ins Bett. Doch da war doch noch was…. Die Lieblingsnachbarin ist in Florenz - Zwischenmieterin unbekannt. Die […]

13 March 2008 | la vida quotidiana | 1 Comment

Aus der Reihe “Nützliches Gastronomie-Englisch”

Mein bis jetzt absoluter Spitzenreiter in Sachen Gastronomie-Englisch, oder das was es sein soll, “The Würstchen dauern noch zwei minutes” wurde gestern verdrängt. Und zwar vom Filialleiter (!!) unseres örtlichen Bahnhofsrestaurants Zur goldenen Möwe. Er fragte seinen Kunden die allseits beliebte Frage: “Zum Hieressen oder zum Mitnehmen?” Allerdings nichts so ganz astrein: “Do you need […]

28 February 2008 | la vida quotidiana | No Comments

Horror seit Jugendtagen

ist für mich der Friseurbesuch. Ich weiß nicht, wie andere Frauen genüßlich Stunden dort in einem unbequemen Stuhl verbringen können, in einer wasserstoffperoxidgeschwängerten Luft. In tuffige Schwaden gehüllt, umgeben von Klatschpresse und miesem Kaffee sich die Neuigkeiten der örtlichen Prominenz anhören - nein danke. Das ist nicht meine Welt. Ich war schon immer unkompliziert, was […]

25 February 2008 | la vida quotidiana | 4 Comments

Kaffeetrinken?

Schon länger hegte ich den Wunsch, einfach mal abzuspannen, nach einem Tag ohne Sorgen und Gedanken um mein monologisches Dasein. Gestern, obwohl ich überhaupt nicht damit rechnete, ereignete es sich.
Ich war verabredet mit jemandem bekannten unbekannten. Das Kaffeegedeck wich einem Pizzateller, der Teller einem Bier, das Bier einem Schnaps. Und dann wechselte es sich ab. […]

11 February 2008 | la vida quotidiana | No Comments

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