Vorbereiten
Das Wochenende verbrachte ich zwar noch im selben Bundesland, aber doch auf einem anderen Stern. In einem Land, in dem man versucht aus einem 54 kg-Kürbis Suppe zu kochen. In dem ein 10kg-Lachs fangfrisch ins Haus geliefert wird und darauf wartet, in handliche Steaks geschnitten zu werden. Gestern abend dann die Entscheidung, dass man mich statt zum Zug direkt ganz nach Hause fährt. Für kleine 160 Kilometer brauchten wir mal locker vier Stunden. Ich war müde, aber daheim, aber der arme Fahrer musste wieder zurück in den Stau. Hier, zwischen Taschen, Kürbissuppe und Kleidung versuchte ich mich auf den nächsten Morgen vorzubereiten. Müdigkeitstechnisch verschob ich das auf den Morgen, was dazu führte, dass meine Vorbereitung in Schlafen bestand.
War auch gut, denn der Tag heute war anstrengend. Neue Kollegen, neues Büro. Schön wars, man hat mich nett empfangen, ich fühle mich dort wohl. Aber anstrengend wars. Und deshalb jetzt erst mal: Bett. Also, ich meine, vorbereiten für Morgen.




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