Manchmal geschiehen Dinge, die sind so unglaublich, dass ich sie gar nicht fassen kann.
Gestern war so ein Tag. Denn gestern habe ich tatsächlich den Job, den ich unbedingt haben wollte, bekommen. Und ich kann sogar schon am 1. November dort anfangen. Und während ich noch meine Eltern auf Sizilien anrief, klingelte das zweite Mobiltelefon und mit halbem Ohr konnte ich hören, wie auch in der Küche jemand “Ja, ich hätte diesen Job sehr gerne” sagte. Dann legte er auf und kam jubelnd zu mir. Wie unglaublich ist es, dass wir beide innerhalb von fünfzehn Minuten eine Zusage für einen Job bekommen? Und zwar genau da, wo wir hinwollen, in der Stadt, in die wir möchten?
Das ist unglaublich. Und aus dem Grund haben wir dann an dem Abend auch einmal Lotto gespielt. Wenn das Glück so auf unserer Seite steht, dann muss man doch alles probieren, oder?
Abends sind wir dann mit Freunden schön Essen gegangen. Oder hatten es zumindest vor. Denn was dort passiert ist, gibts wie immer im Zuhause der Höflichkeitskolumne, heute die Geschichte der Mexikohexe.




4 Responses to “Manchmal geschiehen Dinge, die sind so unglaublich, dass ich sie gar nicht fassen kann.”
1 Jules 23 October 2008 @ 8:31 am
Glückwunsch! Darf man fragen, welche Stadt die ist, in die ihr wollt?
2 deeli 23 October 2008 @ 11:40 am
Natürlich. Da wir beide uns über die Ländergrenzen hinweg beworben haben, finden wir es unglaublich, dass wir tatsächlich in der Stadt bleiben dürfen, die wir lieben.
Übrigens. Wir haben nicht nenneswert viel gewonnen
3 Jules 23 October 2008 @ 5:58 pm
*ts* Weiter im Schatten des Doms?
Na, aber schön, dass ihr zusammen dort bleiben könnt, das sind doch tolle Neuigkeiten. Und den fehlenden Lottogewinn kann man dann doch verschmerzen, oder?
4 Blabbermouth 24 October 2008 @ 9:15 am
Herzlichen Glückwunsch! Da beneide ich Euch aber… ABER: ich hab gestern auch meinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben - scheint eine gute Woche für Neuanfänge zu sein
PS: der Lottojackpot steht bei 8 Mio *smile*
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