Ich mag den Geruch, der in der Luft liegt, wenn Regen auf grüne Blätter, Farne oder Rasen trifft. Auch hier in der Großstadt gibt es diesen Geruch, der mich früher  nach einem starken Regen aus dem Haus lockte, weil ich erst dann das Gefühl hatte, richtig durchatmen zu können. An diesem Geruch liegt es also nicht, dass ich dem Regen momentan eher kritisch gegenüber stehe. Denn das Problem ist nicht der Geruch oder der Regen an sich. Aber kann mir mal jemand erklären, wieso es ausgerechnet dann regnet, wenn ich das Haus verlasse und auch genau dann wieder aufhört, wenn ich wieder daheim bin? Warum der Wind den Regen immer so lenkt, dass ich, obwohl ich mir dieses Gesetzes bewusst bin und immer einen Regenschirm mitschleppe, total durchnässt bin? Ich verstehe es nicht. Aber eins ist doch klar: Ab Sonntag scheint wohl die Sonne!

5 June 2008 | | kartothek | Comments

One Response to “”

  1. 1 Dirk 5 June 2008 @ 7:37 pm

    Aus meiner Kindheit kenne ich noch den Geruch von Sommerregen auf warmem Asphalt. Momentan finde ich es allerdings nur nervig feucht. Besonders, wenn man den ganzen Tag in Anzug, Hemd und Krawatte rumlaufen muss.

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