Es ist Feiertag, doch außer dem kleinen Hinweis darauf im Kalender findet sich dafür in meinem Leben keine Evidenz. Dieses Mal habe ich das sogar noch rechtzeitig entdeckt, so dass ich tatsächlich Brot und genug Lebensmittel für heute im Haus habe und nicht wie letztens vor dem verschlossenen Supermarkt stehe. Denn tatsächlich ist für mich ein Tag wie jeder andere in den letzten Wochen und Monaten. Ob Feiertag, Wochenende oder Wochentag - alles eins. Aufstehen, Kaffeetrinken, Arbeiten, Mittagspause und Kaffee, Arbeiten, Pause und wieder ab ins Bett. Sehr spannend, in der Tat. Und auch heute sitze ich hier wieder vor meinen Unterlagen, schreibe, lese und inhaliere Buchstaben. Gestern abend wurde diese Einsiedlertätigkeit unterbrochen von der Tätigkeit, die ich sonst auch noch ausüben muss zur Finanzierung des Lebensunterhalts. Wer errät, wo ich war, dass ich tanzenden Vampire auf einer Sommerparty gesehen habe..der..ja der, wird wohl auch da gewesen sein. Ein absurdes Bild, das mich auch nicht gut schlafen ließ. Endeffekt: Der Tag begann für mich heute erst gegen Mittag. Na da hab ich mir ja was eingebrockt - das wird wohl ne lange Nacht. Aber der Countdown läuft, langsam und unerbittlich.




Leave a Reply