Arbeit, nichts als Arbeit
So langsam weiß ich nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Die Wohnung wandelt sich in ein Büro, sogar die Bilder sind abgehängt und durch Pläne und Listen ersetzt worden. Kampfzentrale, stimmt soweit. Wohnlich ist längst anders, wenn Papier- und Bücherstapel allen Platz beanspruchen, nicht nur in der Wohnung, auch im Kopf. Der Kalender schreitet unerbittlich voran, in weniger als zwei Wochen steht die erste Prüfung an. Doch anstatt mich ausschließlich damit zu beschäftigen, muss ja auch noch das tägliche Brot verdient werden. Ich hab es geschafft, das finale Kapitel einzureichen und hab damit das komplette Manuskript abgegeben. Ich habe zwei Tage Howard Carpendale hinter mir und der Ohrwurm “Ti amo” in meinem Kopf macht mich dauerwürgend. Heute abend dann ein ganz spezielles Leckerli: Der Pferdeflüsterer. Ich bin ja mal gespannt, was das für Publikum ist…




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