Fight Fire with Fire
Gestern abend und heute morgen war es dann wirklich zu viel. Die letzten Tage schon merkte ich, dass sich da was anbahnte, was dann gestern abend in aller Brutalität zuschlug. Doch es reicht.
An vielen Fronten versuchte ich Baustellen anderer zu lösen, als helfende Hand dazustehen und vergaß mich selbst darüber. Gestern noch geleitete ich eine Freundin zum Anwalt um sicher zu sein, dass sie auch tatsächlich da hingeht und ihr Dilemma bald aufhört. Seelenmülleimer war ich soviele Tage mittlerweile, seit Anfang der Woche noch an anderer Front, die sich wohl morgen erneut aktiviert.
Und doch, als heute morgen rote Seiten ins Haus flatterten, flatterte auch ich. Und fiel. Und stand wieder auf, rappelte mich hoch und begann zu kämpfen. Denn das ist das, was ich kann. Kämpfen. Und seitdem sitze ich hier. Vor schwarzen Seiten. Fight Fire with Fire.




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