Archives for March 2007

eigentlich…

wollten wir bloss gemütlich was essen und dann zusammen schauen, wie raab vermöbelt wird. aber, genauso wie das mit dem richtig vermöbeln nicht geklappt hat, klappte dass dann auch nicht mit dem “nur essen und schauen”.
gegen elf sagt daniela: “ich stelle fest: das hier ist der zeitpunkt, an dem es ausartet.”
eine flasche sekt nach der […]

31 March 2007 | la vida quotidiana, gedankenpuzzle | 1 Comment

warum nur

dachte ich gestern ernsthaft länger darüber nach, ob ich mir meine amazon bestellung fü 10 euro irgendwas per overnight kurier schicken lassen sollte?
sie wäre dann vor 12 uhr hier gewesen.
dann entschied ich mich aber, da ich 10 euro irgendwas für sowas für recht teuer halte, für den normalen postversand.
und siehe da. alles richtig gemacht, denn […]

30 March 2007 | universum | No Comments

ich hab drüber geschlafen

und zwar ziemlich lange. um halb zwölf wachte ich heute morgen, wenn man das noch so sagen kann, auf. total platt und erledigt, war die nacht doch keine einfache.
aber: ich habe drüber geschlafen. heute sieht die welt nicht mehr so schlimm aus wie gestern.
wenn es wirklich so sein soll, dann werden wir eine lösung finden. […]

30 March 2007 | gedankenpuzzle | No Comments

ich könnte kotzen

es gibt dinge, die dürfen nicht passieren. tage, die einfach ersatzlos gestrichen werden müssen. unbedingt. es kann nicht sein, dass ich seit über 2 stunden hier durch die gegend renne, mit tränen in den augen und “verdammt verdammt verdammt” schreie. und heule. und kreische.
ich will die augen wieder aufmachen und alles soll gut sein. warum […]

29 March 2007 | gedankenpuzzle | 1 Comment

ich läutete den frühling ein,

heute nachmittag, auf der sonneterrasse im fonda. die sonne strahlte vom himmel, so dass ich gezwungen war, meine wunderbare ck-sonnebrille zu benutzen. das erste mal im jahr. milchkaffee schmeckt draußen noch einmal so gut wie drinnen, erst recht, wenn man das erste mal im jahr im t-shirt draußen sitzt.
ich schwöre, ich hab sogar etwas farbe […]

28 March 2007 | la vida quotidiana | 1 Comment

Heldin des Alltags #1

Es klingelt. Ich falle fast aus dem Bett, weil es so verdammt früh ist. Gut, andere Menschen würden sagen: “Phh. Was ist denn daran spät?” Womit ich ihnen Recht geben müsste. Denn es war nicht fünf Uhr morgens, sondern zehn. Was mir aber ähnlich vorkam, schließlich hatte ich eine lange Nacht hinter mir.
Aber zurück zur […]

28 March 2007 | Heldin des Alltags | 3 Comments

Don’t impose - die Höflichkeitskolumne am Montag - heute: 26. März 2007

26. März – Busfahrergeschenke
Welches Bild haben wir eigentlich von Angestellten des Öffentlichen Personen Nahverkehrs? Ist es nicht so, dass da vor allem das Bild des giftigen Schaffners aufkommt? Oder von bulligen Straßenbahnkontrolleuren mit gefährlichem Hund? Bei denen man eine Angst davor entwickelt, in aller Öffentlichkeit angeranzt zu werden, so dass man in größtmöglichster Schnelligkeit das […]

26 March 2007 | don't impose - die höflichkeitskolumne | 1 Comment

es regnet

hinter den fenstern. vor den fenstern hagelt es. es macht sich kälte breit. zusammenkauern hilft gegen die kälte, die von außen kommt. die kälte und den regen, der von innen kommt, hält es nicht auf.

20 March 2007 | gefühlschaos | No Comments

Don’t impose - die Höflichkeitskolumne am Montag - heute: 19. März 2007

19. März – Bettlerhöflichkeit
Die Dämmerung hat bereits eingesetzt. Ich ziehe mir bloß schnell eine Jacke über und sprinte noch einmal aus dem Haus, um die fertig geschleuderte Wäsche aus dem Waschsalon abzuholen. Nachdem die Wäsche eingepackt ist, verlasse ich den Waschsalon und mach mich wieder auf den Weg nach Hause. Doch kaum bin ich auf […]

19 March 2007 | don't impose - die höflichkeitskolumne | 3 Comments

Lebenswert ist…

des Nachts in einen Telefonhörer zu singen. Und zwar deutschsprachige Karaoke. Simultan mit der Person am anderen Ende.

Moskau: fremd und geheimnisvoll,

Türme aus rotem Gold,

kalt wie das Eis.

Moskau: doch wer dich wirklich kennt,

der weiß, ein Feuer brennt

in dir so heiß.

Kosaken, hey-hey-hey hebt die Gläser,

Natascha, ha-ha-ha du bist schön!

Towarisch, hey-hey-hey auf das Leben:

Auf dein Wohl, Bruder-hey, Bruder-ho.

Hey-hey-hey-hey…

19 March 2007 | la vida quotidiana | 1 Comment

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