Tag 11

Die Füsse passen kaum noch in die Schuhe, Stehen ist eine Qual. Trotz Hocker tut mir weiterhin alles weh.

Was mich oben hält, ist das Wissen, dass heute der letzte Tag ist. So mobilisiert man Energien, die man eigentlich nicht mehr hat. Irgendwie bringe ich den Tag sehr unspektakulär hinter mich. Es passiert nicht viel, was die Tage vorher nicht auch passiert wäre. Lediglich der Stefan Raab-Praktikant Elton war heute Sondergast in den Logen und sorgte für Aufregung bei den betrunkenen Jecken. Häufig schallte “Elton alaaf” durch das Foyer.
Die Jecken nerven mich. Es macht mich wahnsinnig, wenn ich das Prozedere 4 mal erklären muss, um dann in ein vom Alkohol benebeltes Gesicht zu sehen, in dem das Unverständnis geschrieben steht. Ich freue mich auch darauf, dass ab jetzt die Frequenz der dummen Sprüche pro Minute wahnsinnig sinken wird.

Endlich ist die Arbeit geschafft. Abgerechnet, aufgeräumt, alte Sachen zurück in den Stand geräumt, Spind aufgeräumt.

Jetzt heißt es: ab nach Hause und schlafen. Geschafft!

19 February 2007 | | la vida quotidiana | Comments

One Response to “Tag 11”

  1. 1 neous 19 February 2007 @ 1:03 pm

    Ich bin stolz auf dich!

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