wink?
als ich die geheiligten hallen zusammen mit kirsten betrete, erwarten wir einen normalen eishockey-sonntag an unseren normalen wirkungststätten. aber: weit gefehlt. die königs-pilsener bar soll es sein, für mich. kirsten ist schlicht und einfach vergessen worden. sie soll nach hause gehen, stattdessen. gerne würde sie aber arbeiten, mit herabhängenden mundwinkeln schaut sie mich an. “na gut. dann geh ich jetzt.”
ah, da seh ich einen goldstreif am horizont. “können wir nicht tauschen?” ich mag die köpi eh nicht. und ich mag auch nicht bloss 4,5 stunden arbeiten. also, schwupps, getauscht und frau la mieux befindet sich wieder auf dem heimweg.
ich darf mich noch etwas ausruhen. einen geruhsamen sonntag verleben, bevor ab morgen der alltag mich wieder hat.
nachtrag zu den letzten beiden einträgen:
es geht mir wieder gut. die migräne ist vorbei, ebenso die gehirnerschütterung. ich fühle mich noch schwach und duselig, ein bißchen neblig im kopf, aber es wird. stück für stück.




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