home…

ich bin daheim. jetzt auch wieder allein. ich fühle mich, als wäre ich monate nicht dagewesen. aber im prinzip war es ja auch so. bis auf kurze zwischenspiele war ich seit ende august nicht mehr daheim. und angekommen.

wünsche mir ruhe, um aufzuräumen, seelenarbeit zu leisten, anzukommen, mich in worte zu vertiefen.

stattdessen: heute arbeit vor mir. 1500 zuschauer. “eier schaukeln”, wie roland sagt. lust hab ich dazu nicht. so gar nicht. langweilig wirds, unanfordernd. und das publikum? opas. na danke. lust hab ich ja nicht. aber was solls. geld fliegt nicht vom himmel- und solange das mit dem bestsellerroman nicht klappt, muss geld halt schwer verdient werden.

aber eins weiss ich: morgen gehört mir. ein ganzer tag.
deswegen rödel ich ja auch jetzt. aufräumen, arbeiten, lektorieren. telefonieren. klären.
aber morgen. morgen ist frei.

edit: hach. was für ein schöner traum. er währte immerhin knapp 2 stunden. dann kam der anruf. morgen oma besuch, danach ab zu den eltern. jippieh. lust dazu hab ich ja gar nicht…

3 October 2006 | | gedankenpuzzle | Comments

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